Sportwetten mit mathematischer Statistik-Strategie von XBet.Tips

“Ich bin kein großartiger Eishockey-Experte. Aber ich bin vielleicht der beste Eishockey-Tippster der Welt.” sagt Radek Vegas von Xbet.Tips über seine Sportwetten-Strategie mit einem Augenzwinkern. Er weiß genau, dass er dafür sonst ausgelacht wird. Doch die Statistik in seiner Facebook-Gruppe 3xbet sorgt dafür, dass er am Ende selbst lacht. Denn Radek entwickelt zusammen mit seinen Partnern für verschiedene Sportarten mathematische Wettmodelle.

In diesem Artikel erklärt er, wie er Sportwetten mit Hilfe von Statistiken berechnet.

Sportwetten mit Statistiken gewinnen

Jeder, der sich mit Sportwetten beschäftigt will eine Strategie finden, mit der er langfristig Gewinn macht. Leider schaffen das die wenigsten, deswegen verdienen sich ja die Wettanbieter dumm und dämlich. Denn um eine funktionierende Strategie zu entwickeln kann ein gewisses Verständnis für Mathematik nicht schaden. Wenn man sagt, dass Sport nicht berechenbar ist, hat man nur teilweise recht. Man wird nie alle Ergebnisse korrekt vorhersagen können, wie es der Sports Almanach aus dem Film “Zurück in die Zukunft” kann. Man kann aber mit Hilfe von statistischen Berechnungen Strategien entwickeln, mit denen man eine bessere Trefferquote erzielt als mit reinem Bauchgefühl oder einfachen Statistik-Vergleichen.

Sportwetten-Strategie mit mathematischem Modell

Bei der Entwicklung eines mathematischen Modells klammert man den Zufall aus. Es gibt immer mal wieder Auf- und Abwärtsbewegungen wie bei einem Börsenkurs. Eine einzelne Wette kann immer mit Glück gewonnen oder mit Pech verloren werden.

Beim Wetten sollte man allgemein sein Glück nicht auf eine Karte setzen, sondern einen längeren Zeitraum betrachten.

Wer mal ein paar Wetten gewinnt ist noch nicht gleich der neue Wettkönig. Ebenso ist jemand, der ein paar Wetten verliert oder gar einen schlechten Monat hat nicht zwangsläufig ein Loser. Die Qualität von Tippstern und Wettmodellen sollte man immer an einer großen Anzahl Wetten messen. Als niedrigste Hausnummer kann man von 100 Wetten einen ersten Eindruck bekommen. Oft relativiert sich aber eine vermeintlich gute Trefferquote nach 200 – 500 Wetten wieder oder schlägt sogar ins Gegenteil um. Auch der schlechteste Sportwetter hat mal eine Glückssträhne. Und auch der beste eine Pechsträhne. Nur macht man bei einem Wettmodell nicht Glück oder Pech für etwas verantwortlich sondern sieht das als natürliche Varianz, die auftritt je kleiner der Messbereich ist. Deswegen sprechen Statistiker immer von Big Data oder dem Gesetz der großen Zahlen.

1000 Wetten, die man nach gleichem Schema findet und abschließt. Erst, wenn man dabei einen Gewinn verzeichnen kann, sollte man von einer Sportwetten-Strategie sprechen. Radek ist auf einem guten Weg. Er hat in den letzten drei Monaten ca. 200 Wetten abgegeben und damit rund 50 Einheiten Gewinn gemacht. Selbst, wenn es nur eine Einheit wäre, könnte man von einer erfolgreichen Strategie sprechen. Er vergleicht es mit Aktienhandel. Da weiß auch keiner, wie sich der Kurs entwickelt. Beim Sportwetten wirds auch immer auf und abs geben. Es ist wichtig das realistisch einzuschätzen und keine Wunder zu erwarten. Solange aber der langfristige Trend nach oben zeigt, macht man mehr richtig als falsch.

Wenn Du mehr über die Sportwetten-Strategie von Xbet.Tips erfahren willst, kannst Du auf der Webseite (siehe oben) kostenlose Wett-Tipps per Email anfordern.

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